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Gemäss dem Mobilitäts-Prinzip dieses Projektes haben wir keinen festen Standort (der wird allenfalls nur am Wochenede erreichbar sein), sondern müssen mit dem Vorlieb nehmen, was an Unterkünften in der Nähe zur Verfügung steht. Auch dürfen wir nicht in jedem Fall mit einer warmen Dusche rechnen.

Aber wir werden auf jeden Fall in festen Ziegelbauten wohnen, niemals in Adobe-Häusern oder unter Gras-Dächern (wg. der Chagas-Gefahr). Im Hochland von Tarabuco oder Zudañez z.B. wird es nachts kalt, aber wir haben Wärmflaschen, dafür brauchen wir dort keine Mosquito-Netze.

In Sucre sind wir jeweils in einem kleinen Hostal ganz in der Nähe des Bus-Terminals untergebracht. Das Frühstück nehmen wir im ehemaligen HI-Hostal ein, in dem auch unsere Ausrüstung und die Vorräte gelagert werden.

Auch die Verpflegung richtet sich nach den örtlichen Möglichkeiten, man sollte sich auf einfache Kost einstellen, ein Menü dürfen wir nicht erwarten.
Aber gerade auf diese Weise lernt man bolivianisches Leben kennen, getreu nach dem Motto: "Eine Zeitlang so leben wie 95 % der Weltbevölkerung immer leben müssen".                                              

Oben: Hostal in Tarabuco


Unten: Schlaflager in Tasa Pampa und Zudañez        

 
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