Setayeshfar, Tara
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Huancarani 22. September bis 24. Oktober 2025
Hola!
Wir sind Tara und Jalal. Nach unserem Studium haben wir uns entschieden, ein kleines Abenteuer zu wagen, und so führte uns unser Weg für fünf Wochen nach Huancarani. Unsere Freunde hatten bereits vor 1,5 Jahren an dieses Projekt teilgenommen und konntes es uns nur empfehlen!
Wir sind Tara und Jalal. Nach unserem Studium haben wir uns entschieden, ein kleines Abenteuer zu wagen, und so führte uns unser Weg für fünf Wochen nach Huancarani. Unsere Freunde hatten bereits vor 1,5 Jahren an dieses Projekt teilgenommen und konntes es uns nur empfehlen!
Jalal hatte bereits etwa acht Monate als Assistenzzahnarzt gearbeitet, während Tara frisch nach dem Studium startete. Trotz dieser unterschiedlichen Voraussetzungen war unsere Zeit in Huancarani für uns beide unglaublich bereichernd und rückblickend die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können.
Wir haben fünf Wochen lang Patienten behandelt und durften an den Wochenenden das Land bereisen. Dabei haben wir wunderbare Menschen kennengelernt, sowohl Einheimische als auch andere Zahnärztinnen und Zahnärzte aus Deutschland.
Von Henry und seiner Familie wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Henry holte uns direkt am Flughafen ab und brachte uns in unser Haus, wo uns Doña Adela unser Zimmer zeigte. Henrys Familie war unglaublich herzlich und wir haben uns vom ersten Moment an wie zu Hause gefühlt.
Auch Roland, der uns regelmäßig in der Praxis besucht hat, war immer super freundlich und hat uns das Gefühl gegeben, wirklich willkommen zu sein. Dank dieser warmen Atmosphäre haben wir uns in Huancarani nicht nur gut aufgehoben, sondern auch richtig wohl gefühlt.
Auch Roland, der uns regelmäßig in der Praxis besucht hat, war immer super freundlich und hat uns das Gefühl gegeben, wirklich willkommen zu sein. Dank dieser warmen Atmosphäre haben wir uns in Huancarani nicht nur gut aufgehoben, sondern auch richtig wohl gefühlt.
Dort trafen wir außerdem die andere Zahnärztinnen aus Deutschland, mit denen wir viele unvergessliche Wochen verbracht und zahlreiche gemeinsame Ausflüge unternommen haben.
Das Tolle an diesem Projekt ist, dass es Menschen aus ganz unterschiedlichen Regionen Deutschlands zusammenbringt. Wir haben viel voneinander gelernt!
Das Tolle an diesem Projekt ist, dass es Menschen aus ganz unterschiedlichen Regionen Deutschlands zusammenbringt. Wir haben viel voneinander gelernt!
Die Patientenbehandlungen waren super organisiert: Alle wichtigen Materialien standen zur Verfügung, und falls mal etwas fehlte, wurde es schnell besorgt. Natürlich merkt man, dass die Ausstattung etwas anders ist als in Deutschland, aber insgesamt können wir wirklich sagen: Dieses Projekt ist außergewöhnlich gut strukturiert.
Die Behandlungen, die man dort durchführt, sind schon abwechslungsreich. Es gibt eine große Bandbreite an Fällen; von einfachen Zahnreinigungen bei Patientinnen und Patienten mit besseren Mundhygiene bis hin zu Extraktionen, Endos, viele Füllungen, und auch Fissurenversiegelungen bei Kindern. Wir hatten wirklich die Möglichkeit, alles zu machen, was man auch in Deutschland durchführen würde. Wir haben unsere Lupenbrillen mitgenommen, was auch mega hilfreich war.
Die Patienten kamen oft von weit her, warteten stundenlang und waren unglaublich dankbar, wenn wir ihnen helfen konnten. Diese Erfahrung hat uns nicht nur fachlich, sondern auch persönlich sehr geprägt. Wir haben gelernt, das Leben und unsere Möglichkeiten neu zu schätzen.
An den Wochenenden sind wir viel gereist:
Wir haben Sucre erkundet, sind durch den beeindruckende Salar de Uyuni gefahren, haben Cochabamba entdeckt und sind in Quillacollo sogar Pferde reiten gegangen. Ein weiteres Highlight war unser Wochenendtrip nach La Paz – dort merkt man die Höhenluft wirklich deutlich!
Besonders praktisch war auch die Zugverbindung von Huancarani nach Cochabamba, die uns erlaubte, abends spontan in die Stadt zu fahren, essen zu gehen oder einfach ein bisschen Stadtleben zu genießen.
Wir haben Sucre erkundet, sind durch den beeindruckende Salar de Uyuni gefahren, haben Cochabamba entdeckt und sind in Quillacollo sogar Pferde reiten gegangen. Ein weiteres Highlight war unser Wochenendtrip nach La Paz – dort merkt man die Höhenluft wirklich deutlich!
Besonders praktisch war auch die Zugverbindung von Huancarani nach Cochabamba, die uns erlaubte, abends spontan in die Stadt zu fahren, essen zu gehen oder einfach ein bisschen Stadtleben zu genießen.
Das Leben dort war anders, intensiver und unglaublich besonders. Wir sind so dankbar, dass wir diese Zeit erleben durften, sie hat uns nicht nur beruflich, sondern auch persönlich geprägt.
Tara Setayeshfar & Jalal Mirghasemi