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Reisecheck

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Sprache: Absolut notwendig sind Spanisch-Kenntnisse

Impfungen
Hepatitis A, Hepatitis B,  Polio, Diphterie, Tetanus, Typhus
kein Gelbfieber, keine Malaria-Prophylaxe – es sei denn, man möchte die Pazific-Küste oder den Oriente bereisen. In Guadalupe sind Fälle von Dengue-Fieber aufgetreten, weshalb die Mitnahme von guten Repellentien notwedig ist (z.B. "No-Bite", "Anti-Brumm"). Gegen Dengue gibt es keinen Impfschutz.

Einreise
Visum: Bei der Einreise bekommt man am Flughafen automatisch ein 90-tägiges Touristenvisum.
Reisepass (kein Personalausweis), Gültigkeit 3 Monate über den geplanten Rückreisetermin hinaus.

Wichtig: Vor der Einreise sind während des Fluges
2 Formulare auszufüllen:
a) Zollformular – wird beim Zoll in Quito abgegeben – fertig. Wichtig: unter #7 Turismo/Tourism (x) ankreuzen; unter #11-15 nur NO (x) ankreuzen. Evtl. mitgebrachte Instrumente und Matarialien nicht angeben (Geschenke).
b) „TARJETA INTERNATIONAL D/E“ (Imigrationsformular)   Dieses wird bei der Ausreise wieder verlangt. Unbedingt aufbewahren (Falls der Beamte es nicht aushändigt, darauf  bestehen, dass Du es bekommst. Sonst gibt es Ärger!)

Währung
Landeswährung ist der US-Dollar.
Nehmen Sie Ihren persönlichen Bedarf in bar mit. Stückeln Sie möglichst klein, höchster Wert: 20-Dollar-Noten.
Die Preise in Ecuador liegen für unsere Verhältnisse recht niedrig
Traveller-Cheques sind nicht einlösbar!
Kreditkarten (MASTER CARD, VISA, MAESTRO) ermöglichen das Abheben von Bargeld an Bankautomaten in großen Städten oder Touristenzentren. Vorsicht: Der Automat kann leer sein und der nächste ist evtl. weit weg!
Auch akzeptieren nicht alle Hotels Kreditkarten.

Reise-Kosten
Transatlantik-Flug ca. 1.300,- bis 1.500.- €
Inlandsflug Quito-Loja-Quito ca. 200,-- Dollar
Bus Loja - Guadalupe ca. 3,5 $

Gepäck
Beachten Sie die Gepäck-Limitierung der gewählten Airline. Für den Inlandflug mit TAME gilt 20 kg plus Handgepäck 7 kg.

Kofferpacken und Klima    
Kräftiges Schuhwerk; die Wege sind sehr uneben und bei Regen glitschig
Bequeme Sandalen oder Crocs auf dem Missionsgelände
Badekleidung und -schuhe für das erfrischende Bad im Kantzam-Fluss   
Robuste Kleidung, ansonsten sommerlich. Funktionskleidung. Rechnen Sie damit, dass Kleidungsstücke wegen der hohen Luftfeuchtigkeit ruiniert werden können. Auch ist eine Wäsche nach europäischem Vorbild nicht möglich. Es gibt - auch in der Waschmaschine - nur kaltes Wasser. Beim Waschen der Kleidung eine verlängerte Trockenzeit einkalkulieren.
Regenschutz, auch ein Schirm, kann von Nutzen sein.

Kleidung
Unter sommerlicher Kleidung versteht man hier in Europa gerne ein recht offenherziges Outfit. Abgesehen davon, dass die Angriffsfläche für kleine stechende Plagegeister recht groß ist, verletzt man das Ehrgefühl der Einheimischen. Auch sollte man daran denken, dass die Schwestern, die uns umsorgen, eine klösterliche Gemeinschaft sind. Die Schwesterntracht hindert sie allerdings nicht daran, hervorragend Basketball zu spielen und am hiesigen Karneval bei den Wasserschlachten an vorderster Front mitzukämpfen.

Klinikkleidung
Sie können sich gerne aus dem grossen Fundus an Op.-Kleidung der Clinica bedienen. Das spart Platz in Ihrem Koffer, und der liesse sich besser nutzen, um zahnärztliche Materialien nach Guadalupe mitzubringen. Wenn Sie wollen, bringen Sie Ihre eigene Klinikkleidung mit. Auch wenn es gut gemeint ist, diese vor Ort zu lassen, empfiehlt es sich, diese wieder mitzunehmen. In den Tropen schimmelt Kleidung, die nicht getragen wird, sehr schnell. Die Schwestern wären zusätzlich beschäftigt, die gelagerte Kleidung zu lüften.

Wohnen in Guadalupe
In der Residencia sind Sie europäisch untergebracht. Handtücher und Bettwäsche werden gestellt.
Ein PC mit Internetanschluss steht zur freien Verfügung.

Verpflegung
Die Küche ist vorzüglich und sehr bekömmlich. Sicher ist der Speisezettel anders geartet als in Europa, aber für uns ist dies eine interessante Abwechslung. Über lobende Bemerkungen zum Essen freuen sich die Schwestern und Köchinnen gleichermassen.
Das Frühstück wird selbst gemacht (die Lebensmittel dafür werden von den Schwestern gestellt), die übrigen Mahlzeiten nimmt man gemeinsam ein. Staatl. Auflagen verlangen, dass man zu den gemeinsamen Mahlzeiten nicht in Arbeitskleidung erscheint.
Kleinigkeiten wie Schokolade, Kaugummi, Bier, Früchte, ... gibt es im Dorf zu kaufen.

Netzspannung
normal 110 Volt (in der Klinik gibt es auch eine Steckdose mit 220 Volt)
In der Residencia ist ein Fön vorhanden. Falls der Rasierapparat nicht auf 110 V umstellbar ist, empfiehlt sich ein Akku-Rasierer, der im Behandlungszimmer 2 oder im Labor mit 220 V geladen werden kann.

Verschiedenes
Auf dem Missionsgelände und bei Stromausfall im Haus ist eine Taschenlampe nützlich. Zahnärztliche Materialien werden in der Regel in Ecuador eingekauft (und vom Förderkreis finanziert). Aber es gibt zahlreiche Spezialitäten, die dort nicht zu bekommen sind, bzw. zu überteuerten Preisen, bzw. zu schlechterer Qualität. Deshalb bitten wir die Voluntarios ca. 2 Liter Platz in ihrem Gepäck frei zu lassen, die mit solchen Waren gefüllt werden könnten. Verteilt werden sie von Dr. Ekkehard Schlichtenhorst Tel. 08382-8486  nonnendoc@t-online.de

Einen interessanten und erfüllenden Aufenthalt in Guadalupe wünschen alle,
die für die „Clinica Nuestra Señora de Guadalupe“ Verantwortung tragen.

 

 
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